Keine Termine

Hund gefunden - was nun?

Die Anzahl der Hundebesitzer in deutschen Haushalten steigt stetig. So stieg deren Anzahl laut einer Umfrage von 10,7 Millionen in 2018 auf 12,27 Millionen in 2021. Dabei stieg di Anzahl derer, die zwei oder mehr Hunde besitzen von 1,85 auf 2,09 Millionen. Im Jahr 2017 sind allein beim Tierregister TASSO rund 33700 Hunde als vermisst gemeldet und 31700 wieder zurückvermittelt worden.

Ein großer Teil der Hunde sind in den Kommunen, in denen deren Besitzer leben, erfasst, da für Hunde (übrigens als einziges Haustier!) Steuern entrichtet werden müssen. Als Erkennungszeichen müssen diese Tiere "Marken" an ihren Halsbändern tragen. Allerding sind Tiere, deren Halte sich "die Steuern sparen" wollen, hier logischerweise nicht erfasst. Und das sind, nach allgemeinen Schätzungen, ungefähr 25%.

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Einbruch im Vereinsheim

In der Zeit vom 26.03. 11:00 Uhr und 27.03. 10:00 wurde in unser Vereinsheim beim Hundeplatz in der Walldorfer Straße (nähe Racket Center) eingebrochen. Dazu hebelte(n) der/die Täter*Innen einen aus massivem Stahlblech und mit einem extrem stabilen Riegel versehenen Fensterladen auf, um ins Innere zu gelangen. Zuvor montierte(n) er/sie, mehr oder weniger fachmännisch die Lampe im Vorbereich ab, wohl um nicht gesehen zu werden. Die Lampe stellte(n) er/sie unbeschädigt auf einem Stuhl im Außenbereich ab. Offensichtlich war(en) er/sie auf Schadensbegrenzung bedacht. Immerhin! Leider wurde bei der Aktion auch noch die Fensterbank beschädigt.

Jedenfalls untersuchte(n) er/sie den Innenraum nach Wertgegenständen. Die Beute viel aber eher bescheiden aus. Es waren lediglich ca. 30€ in der Getränkekasse. Tja Leute - Der Aufwand hat sich sicherlich nicht gelohnt: Das Geld hätte man sich sicher leichter legal verdienen können!

Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die verdächtiges beobachtet haben, oder andere sachdienliche Hinweise geben können. Sie werden gebeten sich unter der Telefonnummer (06222) 57090 zu melden.

Halsband oder Geschirr?

An dieser Frage scheiden sich häufig die Geister: Manche Hundeführer bevorzugen das Halsband, wieder andere das Geschirr. Und beide Lager haben sowohl Recht, als auch Unrecht. Denn hierbei gibt es kein Entweder/Oder. Beides hat seine Berechtigung. Er kommt, wie immer im Leben einfach auf die Gelegenheit an.

Also ist die Frage eher: wann nutzt man was?

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Der Herbst ist da

Für gute Sichtbarkeit sorgen

Die Tage werden nun wieder schnell kürzer und man ist mit seinem Vierbeiner wieder öfter bei Dunkelheit unterwegs. An manchen trüben Tagen hat man das Gefühl, dass es überhaupt nicht mehr hell würde.

Achten Sie daher auf helle Kleidung, möglichst mit Reflektoren oder reflektierenden Flächen. Auch der Hund sollte entsprechend ausgestattet sein. Für ihn gibt es leuchtende Halsbänder oder Anhänger oder Führungsgeschirre mit Reflektoren.

Sind Sie viel auf Straßen unterwegs beachten Sie, dass die Straßen im Herbst und Winter glatter und die Bremswege der Fahrzeuge länger sind!

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